Fassade verputzen lassen – so wird das Mauerwerk geschützt!

11 September 2023
 Kategorien: Energie, Blog


Soll das Mauerwerk optimal geschützt werden, sollte man immer die Fassade verputzen lassen. Dies sollte immer in regelmäßigen Abständen geschehen, denn nur so kann die Bausubstanz richtig geschützt und bewahrt werden. Eine Fassade präsentiert das Gebäude. Deshalb legen sehr viele Eigenheimbesitzer sehr großen Wert auf die perfekte Fassade. Die Fassade verputzen lassen ist aus diesem Grund eine perfekte Option, diese Arbeiten sollten aber immer von gut ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt. Denn der Putz sorgt nicht nur für die optische Verschönerung der Hausfassade, sondern sorgt auch für den optimalen Mauerwerkschutz.


Ein Haus sollte immer sehr gut gepflegt aussehen und allen Witterungsbedingungen standhalten können. Die Gebäude sind immer vielen Einflüssen, wie Regen, Schmutz und Abgasen ausgesetzt, was sich wiederum negativ auf die Bausubstanz auswirken wird. Um hier optimal entgegenzuwirken, muss ein ausreichender Fassadenschutz gewährleistet sein. Es ist von enormer Wichtigkeit, die Fassade in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Die Überprüfung muss immer von gut geschultem Fachpersonal vorgenommen werden, denn nur so können Schäden an der Bausubstanz früh erkannt und behoben werden. Wenn sich an der Fassade Risse befinden, muss schnell gehandelt werden. Durch Risse kann Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen und zu noch größeren Schäden führen. Beim Verputzen im Außenbereich gilt es auch noch weitere wichtige Punkte zu beachten, damit optimale Ergebnisse erzielt werden können und die Kosten so gering wie möglich zu halten.


Möchte man eine Fassade verputzen lassen, spielen die Witterungsbedingungen eine entscheidende Rolle. Ein Fassadenputz muss unbedingt bei passendem Wetter aufgebracht werden. Wenn die Temperaturen zu hoch sind, wird der aufgebrachte Putz viel zu schnell abtrocknen und es werden sich schnell Risse bilden. Aber die Bedingungen für einen Fassadenputz sind ebenso schlecht, wenn es regnet. Putzarbeiten an der Fassade eines Hauses sollten auch nicht bei Dauerfrost durchgeführt werden.


Für das Verputzen von Fassaden verwenden die Experten in der Regel Zement- oder Mörtelputz. In einigen Fällen können vor dem eigentlichen Verputzen, Arbeiten in Eigenregie selber gemacht werden. Hierzu zählen beispielsweise Pflanzenrest zu entfernen oder Reinigungsarbeiten. Als Hausbesitzer sollte aber bedacht werden, dass sich auch die Arbeiten schwierig gestalten können. Für diese Arbeiten wird immer ein Gerüst benötigt, die Ausleihgebühren können sich ziemlich umfangreich gestalten. Um Kosten zu sparen, sollten die Hausbesitzer schon allein aus Kostengründen die Arbeiten einer Fachfirma überlassen.


Es ist von enormer Wichtigkeit, dass wirklich alle abgestorbenen Pflanzenreste von der Fassade entfernt worden sind. Ist die nicht geschehen, wird der aufgetragene Putz schon nach geringer Zeit wieder abblättern. Die Fassade wird von den Experten immer vor dem Verputzen mit einer Absperrgrundierung behandelt. Auf diese Grundierung wird der Unterputz aufgebracht. Ist dies geschehen, muss der Putz vollständig austrocknen. Erst danach kann der notwendige Oberputz aufgetragen werden. Der Kunde sucht sich im Vorfeld bei der Fachfirma eine individuell angefertigte Fassadenfarbe aus. Mit dieser Farbe wird der Oberputz nach entsprechender Trocknungszeit übergestrichen.

 


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